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BAU 2013 in München: Erlebnisparcours bei Schöck

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Unter dem Motto „Schöck. Spürbar besser." entführt der Bauteilehersteller Schöck die Fachwelt in der Halle A1, Stand 119 in das Innere moderner Bauwerke. Hier leisten die Schöck-Produkte versteckt im Beton einen hohen Beitrag zu Bauqualität und Wohnwert.


Mehr Gestaltungsfreiheit, höhere Energieeffizienz

Hauptthema ist die Energieeffizienz von Wohngebäuden. Mit den neuen Typen der Produktreihe „Isokorb XT", nämlich AXT, FXT und OXT können Konstruktionen von Attiken, vorgehängten Brüstungen oder Deckenkonsolen realisiert werden. Wo Bauteile bisher konventionell mit Wärmedämmung „eingepackt" wurden, können Architekten und Tragwerksplaner nun auf wirtschaftliche und bauphysikalisch verbesserte Lösungen mit grösserer Dämmstoffdicke zurückgreifen. Alle Produkte verfügen über 120 mm Dämmstoffkörper aus Neopor. Der Typ AXT hat vom Passivhausinstitut Darmstadt dafür die Zertifizierung „wärmebrückenfreie Konstruktion" erhalten.

Neue Generation von Schallschutzdämmelementen

Im ganz neuen Glanz zeigt sich auch das Sortiment der Trittschallschutzelemente „Tronsole". Der Bauteilehersteller wird auf der Messe erstmals die neue Generation der Öffentlichkeit vorstellen. Ausführliche Versuchsreihen und Tests haben verbesserte Produkte für den Schallschutz im Treppenhaus hervorgebracht. Neue Materialtechnologien und Design der Produkte ermöglichen eine effiziente schalltechnische Entkoppelung von Treppen an Podest und Lauf sowie eine einfache Handhabung auf der Baustelle oder im Betonfertigteilwerk.

Streuströme in Bewehrung effektiv vermeiden

Um neue Materialien geht es auch bei der Glasfaserbewehrung ComBAR. Diese weist keinerlei ferromagnetische Bestandteile auf und ist daher weder elektrisch leitend noch magnetisch. ComBAR kommt in Fundamenten von leistungselektronischen Anlagen in Kraftwerken, Umspannanlagen oder stromintensiven Systemen der Metallindustrie zum Tragen. Mit ComBAR kann mangels Leitfähigkeit keine Induktion auftreten. Aus dem gleichen Grund findet ComBAR auch Anwendung in Signal- und Weichenanlagen in festen Fahrbahnen im Gleisbau, sowie beim Bau von hochsensiblen Forschungseinrichtungen.

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