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Schöck ist Minergie®-Fachpartner

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Quelle: Carabelli Architekten AG
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Quelle: Gerofinance-Dunand S.A.
„Diese Firmen tragen zum guten Gelingen eines MINERGIE®-Hauses bei.“ So lautet unter anderem die Begriffsdefinition im Reglement für Minergie®-Fachpartner. Schöck Bauteile AG leistet mit seinen Wärmedämmelementen für den Anschluss von Kragplatten einen so


Das Wärmedämmelement Schöck Isokorb und die bauphysikalischen Berechnungen von Psi- und frsi-Werten waren wichtige Kriterien für das Zustandekommen der Partnerschaft. Der Psi-Wert oder Wärmedurchgangskoeffizient drückt aus, wie viel Energie durch einen Randverbund verloren geht und der frsi-Wert ist ein Oberflächentemparaturfaktor. Von diesen Berechnungen profitieren in erster Linie Bauphysiker, Energieplaner und Bauingenieure, die sich hundertprozentig auf diese Werte verlassen können. Genau hier hat Schöck seine Kernkompetenz: Die unterschiedlichen Typen des tragenden Wärmedämmelements reduzieren Wärmebrücken bei auskragenden Bauteilen – wie beispielsweise Balkone, Vordächer oder Attiken – auf ein Minimum.

Darüber hinaus erbringen die Produkte von Schöck den Nachweis über die Schimmelpilzfreiheit gemäss den aktuellen Bauteilgeometrien. Gleichzeitig sind sie R90-zertifiziert und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Schall- und Brandschutz, ebenfalls Bestandteil des Anforderungskataloges für Minergie®-Bauten. Die schlanken Stahlteile, die das Unternehmen für seinen Isokorb verwendet, unterbinden die Schalllängsleitung wesentlich besser.

MINERGIE®-Fachpartner sind Unternehmen, die im Bereich der Bauplanung oder Bauausführung tätig sind. Das Anforderungsprofil an die verschiedenen Fachpartnerkategorien wird laufend den aktuellen Entwicklungen (Normen, Technik) angepasst und in Schulungen weitergegeben. Schöck hat bereits Dutzende von Gebäuden nach dem MINERGIE®-Standard gebaut oder erneuert. Bei dem Bauteilehersteller agiert der Produktingenieur Stephan Isenegger, als Minergie®-Fachkraft: „Je höher die Anforderungen an die Gebäudehülle sind, umso wichtiger werden Durchdringungen filigraner Elemente, soll doch der Balkon, zusammen mit der Tragkonstruktion, gemäss Nutzungsvereinbarung 50 Jahre und länger Bestand haben. Wir bauen heute für unsere Enkelkinder mit einem hohen Baustandard und strengen energetischen Anforderungen, zu denen wir unseren Beitrag leisten."

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