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Der neue Schöck Isokorb CT ist eine Kombination aus erfahrener Schöck Isokorb Technologie kombiniert mit dem innovativen Glasfaserverbundmaterial Combar. Er kommt überall dort zum Einsatz, wo hohe Steifigkeitswerte beim Kragplattenanschluss-System geforde

Der neue Schöck Isokorb CT ist eine Kombination aus erfahrener Schöck Isokorb Technologie kombiniert mit dem innovativen Glasfaserverbundmaterial Combar. Er kommt überall dort zum Einsatz, wo hohe Steifigkeitswerte beim Kragplattenanschluss-System gefordert sind. Foto: Schöck Bauteile AG

Neuer EMPA-geprüfter, biegesteifer Kragplattenanschluss Schöck Isokorb CT

Die Lösung für noch mehr Steifigkeit und Sicherheit bei weit auskragenden Balkonen: Der neue, EMPA-geprüfte Isokorb CT. Der Schweizer Marktführer für tragende Wärmedämmelemente, Schöck, ergänzt sein Produktportfolio um den biegesteifen Kragplattenanschluss Isokorb CT – eine Kombination aus erfahrener Schöck Isokorb Technologie mit dem Glasfaserverbundmaterial Combar.

Weit auskragenden Balkone bieten viel Platz und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie erfordern jedoch eine optimierte Steifigkeit der Kragplattenanschlüsse. Mit dem Isokorb CT bietet Schöck speziell für dieses Einsatzgebiet die passende, biegesteife und sichere Lösung.

Mit Sicherheit biegesteif

Der Prüfbericht des Schweizer Prüfinstitut EMPA bestätigt die hohe Biegesteifigkeit des neuen Kragplattenanschlusses, der einen sicheren und zuverlässigen Halt auch bei sehr grossen Auskragungen ermöglicht. Das Ergebnis ist eine noch bessere Gebrauchstauglichkeit, die Planern und Bauunternehmen zusätzliche Sicherheit gibt.

Glasfaser statt Stahl

Beim Isokorb CT sind die Zugstäbe nicht aus Stahl, sondern aus dem innovativen Glasfaserverbundmaterial Combar. Das weist gegenüber Stahl zahlreiche Vorteile auf und ergänzt die gewohnt positiven Eigenschaften des Schöck Isokorb überall dort, wo hohe Biegesteifigkeit gefordert ist: Als Bewehrungsmaterial mit Beton bildet das Glasfaserverbundmaterial die Basis für leichte, robuste und langlebige Bauteile. Aus der geringeren Wärmeleitfähigkeit des Materials ergibt sich eine verbesserte Wärmedämmung, wodurch sich Wärmebrücken auf ein Minimum reduzieren lassen. Neben der nachgewiesen höheren Steifigkeit hat das Material auch ein geringeres Eigengewicht und ist dauerhaft beständig. Zudem ermöglicht der Einsatz des Glasfasermaterials schon bei der Herstellung eine bis zu 27 Prozent verbesserte Ökobilanz gegenüber Stahl.

Einfacher Einbau

Die kurzen Stäbe des Schöck Isokorb CT sorgen für ein geringes Gewicht und eine kompakte Abmessung. Das vereinfacht die Handhabung und ermöglicht eine Ein-Mann-Montage. Die Körbe sind seitensymmetrisch aufgebaut und durchgängig teilbar. Dadurch ist es möglich, überschüssiges Material abzuschneiden und weiter zu nutzen: Abfall wird vermieden und Kosten werden gespart.

Mehr Informationen unter www.schoeck-bauteile.ch/de-ch/isokorb-ct

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