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Sommerlicher Wärmeschutz

Wenn durch Sonneneinstrahlung der Wohnraum aufgeheizt wird spricht man von solaren Wärmegewinnen. Dies kann durch das Aufheizen von Bauteilen oder durch direkte Transmission (Durchgang) der Wärmestrahlung durch Fenster verursacht werden.

Als sommerlicher Wärmeschutz werden die Massnahmen bezeichnet, die den Wärmeeintrag durch Sonnenstrahlung reduzieren. Dies wird vorzugsweise durch Verschattungsmassnahmen umgesetzt. Dies kann durch auskragende Bauteile wie Balkone aber auch durch Rollläden, Markisen u ä. ausgeführt werden. Die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind in der Norm SIA 180:1999 „Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau", Kapitel 5 festgelegt.

Dabei werden Anforderungen an Abmessungen und Ausrichtungswinkel der Fassaden und Fenster, an Verglasungs- und Fassadenart, Massnahmen zur Verschattung und weitere Einflussgrössen wie beispielsweise dem Lüftungsverhalten der Nutzer gestellt. Zusätzlich wird die Wärmespeicherfähigkeit der entsprechenden Konstruktionen berücksichtigt.

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Bauphysik
Bauphysik-Handbuch - Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes
pdf, 837,36 KB (25.09.2018)
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